"Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein." Perikles

Energetisch Bauen - Energieeffizient Sanieren - egal ob in Offenburg, der Ortenau oder bundesweit

Förderprogramme rund um die Immobilie

Finanzspritze für Ihr Eigenheim:

Wer eine Immobilie im Jahr 2016/2017 baut, kauft oder saniert, hat oft nicht nur mit großen Plänen, sondern auch mit hohen Kosten zu tun. Spezielle Förderprogramme von Bund, Land und Kommunen fördern solche Investitionen. Ein Beispiel ist die  KfW – Bank. Sie macht Ihr Vorhaben finanzierbar. Wir als Infoprofi aus der Ortenau begleiten Sie somit gerne bei diesem umfangreichen Thema und geben Ihnen hiermit viele Tipps und Informationen rund um Ihre Finanzierung an die Hand. Bei Bedarf unterstützen wir Sie auch gerne persönlich bei Ihrem Bauvorhaben.

 

BSD Fördermittelservice:

- Prüfung der Handwerkerangebote auf Förderfähigkeit und Berechnung der "optimalen Förderung" in Ihrer Region

- Bearbeitung der Antragsformalien und Unterstützung bei Ausstellung der Verwendungsnachweise

Kosten: 199 Euro (inkl. MwSt.)

 

Die KfW-Bank fördert viele Projekte mit zinsgünstigen Darlehen:

Die KfW bietet für die unterschiedlichsten Wohnsituationen Förderprogramme. Wer zum Beispiel darüber nachdenkt, ein eigenes Haus bauen oder ein neu erbautes zu erwerben, erhält mit dem Programm „Energieeffizient Bauen“ (Prog.153) Unterstützung. Bei der Immobilie muss es sich dabei um ein so genanntes KfW-Effizienzhaus handeln, das bestimmten energetischen Standards entsprechen muss und sich durch einen niedrigen Energieverbrauch und CO2-Ausstoß auszeichnet. In den ersten zehn Jahren wird der Zinssatz bei diesen Darlehen aus Bundesmitteln verbilligt. Auch ein Tilgungszuschuss kann unter speziellen Voraussetzungen gewährt werden. Bei bestimmten Effizienzhäusern müssen Kreditnehmer eine energetische Fachplanung und Baubegleitung verbindlich nachweisen. Die maximale förderfähige Kreditsumme beträgt 50.000 Euro pro Wohneinheit.

 

Energieeffizient Sanieren:

Um Ihre bestehende Immobilie zum KfW-Effizienzhaus umzubauen, können Sie den Kredit „Energieeffizient Sanieren“ (Prog.151) in Anspruch nehmen. Das gilt auch für energetische Einzelmaßnahmen, zum Beispiel bei einer Wärmedämmung an der Fassade. Auch bei diesem Programm profitieren Sie als Kreditnehmer von einem verbilligtem Zinssatz oder einem Tilgungszuschuss. Ein förderfähiger Kredit von bis zu 100.000 Euro kann für jede Wohneinheit oder von bis zu 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen vergeben werden.

Für eine neue Heizungsanlage, die auf Basis erneuerbarer Energien arbeitet, bietet sich der Ergänzungskredit „Energieeffizient Sanieren“ (Prog. 167) an. Jedoch gibt es hier nur bei Wohngebäuden mit Anlagen, die vor dem 1. Januar 2009 installiert wurden eine Möglichkeit. Mit dem Kredit kann zum Beispiel der Einbau von thermischen Solarkollektoranlagen (Solaranlage), von Biomasseanlagen (Pellets - oder Hackschnitzelheizungen) oder bestimmte Wärmepumpen finanziert werden. Auch wer sanierten Wohnraum neu kauft, kann für die Kosten der neuen Heizungsanlage eine Förderung erhalten. Der Kredit wird bis zu einer förderfähigen  Summe von 50.000 Euro für jede Wohneinheit gewährt. Bei einer Laufzeit von bis zu zehn Jahren bei festem Zinssatz ist es somit möglich, diese Investitionen planbar anzugehen.

Die KfW bewilligt zudem einen Investitionszuschuss für Vorhaben rund um die „energetische Sanierung“ von Wohngebäuden. Über das Programm „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“ (Prog. 430) wird somit jede Wohneinheit mit maximal 18.750 Euro bezuschusst.

Manchmal ist guter Rat günstig. Zum Beispiel wenn es darum geht, die eigene Immobilie energetisch zu sanieren. Für diesen Fall bietet die KfW den Zuschuss „Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung“ (Prog. 431) an. Dieses Programm fördert Antragsteller, die bei der Sanierung Ihrer Immobilie eine Fachplanung sowie eine Baubegleitung mithilfe eines qualifizierten Sachverständigen (Energieberater) durchführen lassen. Dabei handelt es sich um vielfältige Leistungen rund um Planung, Ausschreibung, Ausführung, Abnahme und Bewertung der Sanierung. Die KfW übernimmt hier 50 Prozent der Kosten und bis zu 4.000 Euro pro Antragsteller und Vorhaben. Ein Zuschuss ist jedoch nur möglich in Kombination mit einem der oben genannten Sanierungsprodukte.

 

BSD Sanierungsbegleitung:

Wir unterstützen Sie auch im Jahr 2016 bei der Planung und Qualitätskontrolle vor, während und nach der Sanierung durch einen qualifizierten Experten. Unterstützung bei Ausstellung der Fördermittelbestätigung. 50 Prozent Zuschuss durch KfW möglich.

Kosten: 750 Euro (inkl. MwSt.)

 

 

 

 

Quelle: baufi24.de

 

Eigentum kaufen:

Der Kredit „KfW-Wohneigentumsprogramm“ (Prog. 124) unterstützt Sie beim Kauf oder beim Bau eines selbst genutzten Wohneigentums, aber auch bei der Beseitigung von möglichen Hochwasserschäden. Bis zu 50.000 Euro pro Vorhaben werden hierzu förderfähig ausgezahlt. Möchten Sie als Privatperson z. B. Genossenschaftsanteile für selbst genutzten Wohnraum erwerben, können Sie auch das „KfW-Wohneigentumsprogramm Genossenschaftsanteile“ (Prog. 134) in Anspruch nehmen. 

 

Altersgerecht umbauen:

Irgendwann weiß jeder Wohnkomfort und Barrierefreiheit zu schätzen. Entsprechende Maßnahmen oder der Kauf eines derart gestalteten Wohnraums lassen sich mit dem KfW-Kredit „Altersgerecht Umbauen“ (Prog. 159) finanzieren. Ausgeschöpft werden kann ein solcher Kredit von bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit – unabhängig davon, wie alt der Antragssteller ist.

 

Niedrigzinsen für Energiesparer:

2022 – das Ende des Atomstroms, zumindest in Deutschland. Doch bis dahin gilt es den Energieverbrauch von Privathaushalten und Betrieben drastisch zu senken. Wer seine Immobilie energieeffizient sanieren möchte, kann zinsgünstige Kredite der KfW - Bank in Anspruch nehmen. Denn auf Grund von zusätzlichen Mitteln des Bundes bietet die KfW - Bank Darlehen aus dem Programm „Energieeffizient Sanieren“ mit einem Zinssatz von ca.1 Prozent p. a. effektiv an.

 

Erneuerbare Energien: Wer Nachhaltig investiert, wird gefördert!

Strom erzeugen und nachhaltig nutzen – die KfW - Bank unterstützt solche Vorhaben. Batteriespeicher können ab 01.01.2017 in den Programmen "Erneuerbare Energien (270, 274)" und "Energieeffizient Bauen (153)" mitfinanziert werden. Im Jahr 2017 wird somit das KfW-Programm Erneuerbare Energien "Speicher" in modifizierter Form fortgesetzt. Das Programm wurde neu ausgerichtet.

Unter folgendem Link finden Sie alle Förderbedingungen:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-Umwelt/F%C3%B6rderprodukte/Erneuerbare-Energien-%E2%80%93-Speicher-%28275%29/

 

Mit speziellen Förderprogrammen hierzu (Prog. 274 / 275) können so Unternehmen, Selbständige, Freiberufler oder Ökologisch eingestellte Privatpersonen somit profitieren.Wer selbst umweltfreundlich erzeugten Strom und Wärme produziert wird somit durch diese Fördermöglichkeit finanziell unterstützt und kann noch dazu seine Energiekosten langfristig senken.

Photovoltaikanlagen sind mittlerweile der Klassiker, wenn es um die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland geht.

Gerade hierbei können bei Anlagen zum Eigenverbrauch bis zu 30 Prozent Förderung über die KfW-Bank als Zuschuss in Form eines Tilgungszuschusses beantragt werden.

Möchten auch Sie Ihren eigenen Strom im Jahr 2017 produzieren?!

Wir helfen Ihnen sehr gerne beratend und unterstützend weiter.

 

Der Klassiker: Dieses Programm fördert die Errichtung, den Erwerb oder die Erweiterung einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie. Unternehmen, Freiberufler, Privatpersonen sowie Landwirtschaftliche Betriebe profitieren von zinsgünstigen Darlehen in Höhe von bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten. Der Kreditbetrag ist auf maximal 25 Millionen Euro pro Vorhaben begrenzt. Er ist in einer Summe oder in Teilbeträgen abrufbar. Während der tilgungsfreien Anlaufjahre zahlen Sie als Kreditnehmer nur die Zinsen. Anschließend tilgen Sie in gleich hohen vierteljährlichen, halbjährlichen oder jährlichen Raten. Die Laufzeit kann auf bis zu 20 Jahre festgesetzt werden. Grundvoraussetzung für die Förderung ist, dass mindestens ein Teil des Stroms in das öffentliche Netz eingespeist wird.

Sie wünschen eine unverbindliche Beratung (Energieberater) oder benötigen hierzu noch weiterführende Informationen?!

Dann nehmen Sie doch ganz einfach per Mail unter: info@bsd-finanz.de oder Telefon 0781 4747658 Kontakt mit uns auf.

 

Hinweis: Die BSD - Financial Planning GmbH informiert Sie über dieses Informationsportal lediglich rund um die aufgeführten Themen nach besten Wissen und Gewissen.

Jedoch stellt unser angebotenes und  für Sie kostenfreies Service - Angebot über BSD (Empfehlung: geeignete Berater/in), keinerlei Vermittlungsaktivität bzw. eine derartige Anbahnung von Geschäften (z.B. Baufinanzierung) über BSD im Sinne der Gewerbeordnung nach § 34c dar!

Eine Freigabe zur Verarbeitung Ihrer Daten intern bzw. zur Weiterleitung an den jeweiligen Partner aus unserem Netzwerk, auf Grundlage Ihrer übersandten Daten und der damit verbundenen Einverständniserklärung laut dem Bundesdatenschutzgesetz, setzen wir somit Voraus.

Alle gemachten Angaben und Informationen sind deshalb ohne Gewähr!

Freundliche Grüße

das BSD - Team